• Hochfrequenzschweißen

    Hochfrequenzschweißen

Unsere Technologie

Die Methode des Hochfrequenzschweißens mit in der Regel 27,12 MHz basiert auf Anwendung von der elektromagnetischen Energie, um die polare Moleküle von den dielektrischen Materialien, die zwischen den Elektroden platziert sind, zu stimulieren.
Die Elektroden sind auf pneumatischen oder hydraulischen Pressen montiert, um genug Druck auf das schweißende Material auszuüben. Die Hochfrequenzspannung ist mit den Platen verbunden. Jedes Mal, wenn der elektrische Feld geändert wird, die Dipolmoleküle drehen sich um, um sich an die neue Ausrichtung anzupassen. Die Ausrichtung der Dipole ändert sich 27 Millionen Mal pro Sekunde in der Zeit, in der Hochfrequenzfeld gewechselt wird. Als der Ergebnis der Vibration werden die Teilchen bis Schmelztemperatur erhitzt. Durch Verbindung der zwei Stoffschichten mittels Hochfrequenz miteinander, während gleichzeitig werden die Stoffschichten angemessen zusammengepresst, werden die beiden Schichten miteinander geschmolzen wodurch eine starke, feste Schweißnaht entsteht.

Zu den unbestreitbaren Vorteilen des Schweißens mittels HF ist die Geschwindigkeit – innerhalb von einigen Sekunden erreicht man kräftige Schweißnähte..
Anders als bei dem HF-Schweißen alle andere Schweißmethoden (inkl. Fasern, Heißluft, Infrarot) benötigen eine externe Hitzequelle. Das heißt, die Hitze muss zuerst in das Material eindringen, um diesen plastisch genug zu machen, damit eine Schweißnaht entstehen kann. Das Hauptrisiko in solch einem Vorgang besteht darin, dass die obere Materialschicht kann gebrannt werden.
In dem HF Bereich manche der Stoffe erstellen mehr Wärme als die anderen, dadurch sind die besser zum HF-Schweißen geeignet. Es ist mit einem Bereich verbunden, in dem die Moleküle, infolge des hochfrequenten Feldes, zittern. Es wird Material-Verlustkoeffizient genannt – je größer dieser Wert, desto einfacher ist das Material mittels HF zu verbinden. Zum HF-Schweißen sind besonders gut thermoplastische Kunststoffe geeignet wie PVC und PU, deshalb werden jeweils die beiden Materialien am häufigsten mit HF verbunden. Andere härtere Materialien wie PE werden wesentlich schwieriger mit HF verbunden.

Unsere Schweißtechnologie

Die Qualität der Schweißnähte ist von Zusammenspiel der drei Schlüsselfaktoren abhängig:
- Temperatur,
- Schweißzeit,
- Druck.

Die korrekte Anwendung von diesen drei Faktoren beeinflusst erheblich die Qualität von dem Schweißnaht, welcher die Kräfte von dem Material selbst erreichen kann, oder diese sogar übertreffen.

Arbeitsprinzip

  • Material wird unter Druck zwischen der oberen und unteren Elektrode platziert
  • Die obere Elektrode ist mit der Quelle der Hochfrequenz verbunden (wird nach oben und nach unten während des Schweißvorgangs bewegt)
  • Die untere Elektrode ist mit der elektrischen Erdung verbunden
  • Die Elektroden sind mit einem Buformaterial voneinander getrennt (z.B. Mylar, Teflon, gepresste Platte, Silikon Glasfaser, Bakelite, Pergament, Melinex, itd.)
  • HF Generator konvertiert die Energie aus dem Festnetz in die Hochfrequenz (in der Regel 27,12 MHz)
  • Generator besteht aus einem HF Verstärker mit einer Rückkopplungsschaltung
  • Schnell änderte elektrische Feld (27 Mio Mal pro Sekunde)
  • Dipol Polarisationsprozess (Ausrichtung der Dipole ändert sich 27 Mio pro Sekunde, sie folgen dem wechselnden elektrischen Feld)
  • Die Moleküle in dem Stoff erhitzen durch Reiben gegeneinander
  • Die Stoffe schmelzen miteinander und einfrieren um eine kräftige Naht zu bilden.

Die Vorteile der Technologiei

  • Schnelle, einstufige Prozess

    Schnelle, einstufige Prozess

  • Die Nähte sind kräftiger, als in irgendeiner anderen Schweißmethode

    Die Nähte sind kräftiger, als in irgendeiner anderen Schweißmethode

  • Wasserdicht

    Wasserdicht

  • Keine Falten und Unebenheiten auf der geschweißten Oberfläche

    Keine Falten und Unebenheiten auf der geschweißten Oberfläche

  • Schweißprozess von hoher Qualität, in jedem Schweißzyklus bleibt konstant

    Schweißprozess von hoher Qualität, in jedem Schweißzyklus bleibt konstant

  • Möglichkeit der automatischer Produktion

    Möglichkeit der automatischer Produktion

Was uns auszeichnet

Schweißoberfläche, erreicht aus 1 kW
40cm2
Länge der Elektrode
für FIAB 800: bis 1300 mm, Länge der Elektrode für FIAB 900-1400: bis 2000 mm
Regulierung der Elektrode
sehr präzise (maximale Genauigkeit)
Austausch der Elektrode
mittels Touchscreen
PLC System
Interface der Applikation in vielen Sprachen erhältlich, unlimitierte Speichermöglichkeiten von Schweißeinstellungen,
Kühlung
sehr Fortgeschritten, versichert konstante Temperatur der Elektrode während der ganzen Arbeitszeit der Schweißmaschine
Elektrodendruck
bis 2000 kg
Anti-flash System
FIAB Security System
Kapazität
bis 450 mm
  • Bedienerfreundlich

    SIEMENS Touchscreen mit Möglichkeit der Sprache zu wechseln, unlimitierte Speichermöglichkeiten von Schweißeinstellunge

  • Einfache Bedienung

    Durch Verwendung von Teilen der ähnlichen Konstruktion ist die Bedienung der Maschine einfach und erlaubt Vermeidung von längeren Stillstandzeiten

  • Schnelle Bedienung

    Austausch der Elektrode ist besonders schnell mittels einem Knop auf dem Touchscreen

  • Sicherheit

    Fortgeschrittene FIAB Security System, gem. den Anforderungen der CE Standard auf dem Arbeitsplatz.

  • Erschwingliche Preise

    Personalisierte Elektroden in günstigen Preisen

  • Hohe Leistung und Umweltfreundlich

    Dank dem Energiesparsystem und der Standby-Funktion

Kontakt

FIAB Sp. z o.o. Sp. k.
Pietrzykowice, ul. Fabryczna 20D
55-080 Kąty Wrocławskie
POLAND

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